Sonntag, Juli 27, 2008
Samstag, Juli 26, 2008
Tour en blog: Etappe 3
26. Juli 2008
Etappe 3: Montreux (CH) - Échevennoz (I)
110.5 km, Fahrzeit: 5:33 h
Geschwindigkeit: avg: 20.0 km/h, max: ?
Wetter: sonnig, windig, regnerisch, von allem etwas
Höhenmeter: 2150 hoch, 1346 runter, max: 2469 m ü. NN (Gr. St. Bernhard)
Steigung: avg: 6 %, max: 15 %
Gefälle: avg: 6 %, max: 14 %
7:41 aufgestanden und uns zum "grandiosen" Frühstück aufgemacht. Die 3 Musketiere hatten eine beschissene Nacht (Betten zu kurz, Züge zu laut und die Matrazen zu weich). Abfahrt in Montreux um 9:40 bei strahlendem Sonnenschein, bis Martigny 45 km leicht ansteigend auf langen Geraden, dafür starker Gegenwind. Von 11:30 bis 12:30 Mittagspause in der Innenstadt neben einigen Volkloregruppen.
Von Martigny (ca. 500 m) bis zum Col du Gr. St. Bernhard (2469) sind noch 43 km Anstieg zu fahren!
Maximal 8 % auf den ersten 35 km, die Strecke führte durch einige bis zu 6 km langen Galerien. Die letzten 8 km dann 10-12 % Steigung mit einigen Serpentinen. Die allerletzten 4 km waren sehr anstrengend zu fahren, sagt selbst Larry. Um 15:37 überquerte er den Pass und nahm bei einsetzendem Nieselregen im Kaffee bei Spaghetti Bolognaise Platz. Die letzten 43 km 3.5 L Flüssigkeitsverbruach!
Kurze Zeit später rollte Krsten über den Pass, zwischendurch kurz von einem Hungerast und dem falschen Ehrgeiz, den Anstieg in einem Rutsch durchzufahren, getrieben. Sebi rollte ca. 30 min später, um 16:10, frisch geduscht im Kaffee ein -> Er hatte sich die Strecke kräftemässig gut eingeteilt.
Bei Gluaschsuppe und Spaghetti war erstmal Energiespeicher auffüllen angesagt.
Abfahrt bei wieder trockener Strecke durch 5 km Baustelle (Larry mit Durchschlag am Vorderrad, zum Glück ist der Mantel dran geblieben).
Bevor der Dauerregen und das Gewitter einsetzte, konnten wir eine kleine Pension in Échevennoz auffinden. 20:00 Uhr super 3-Gänge-Menu im benachbarten Gasthof.
(LW)
Etappe 3: Montreux (CH) - Échevennoz (I)
110.5 km, Fahrzeit: 5:33 h
Geschwindigkeit: avg: 20.0 km/h, max: ?
Wetter: sonnig, windig, regnerisch, von allem etwas
Höhenmeter: 2150 hoch, 1346 runter, max: 2469 m ü. NN (Gr. St. Bernhard)
Steigung: avg: 6 %, max: 15 %
Gefälle: avg: 6 %, max: 14 %
7:41 aufgestanden und uns zum "grandiosen" Frühstück aufgemacht. Die 3 Musketiere hatten eine beschissene Nacht (Betten zu kurz, Züge zu laut und die Matrazen zu weich). Abfahrt in Montreux um 9:40 bei strahlendem Sonnenschein, bis Martigny 45 km leicht ansteigend auf langen Geraden, dafür starker Gegenwind. Von 11:30 bis 12:30 Mittagspause in der Innenstadt neben einigen Volkloregruppen.
Von Martigny (ca. 500 m) bis zum Col du Gr. St. Bernhard (2469) sind noch 43 km Anstieg zu fahren!
Maximal 8 % auf den ersten 35 km, die Strecke führte durch einige bis zu 6 km langen Galerien. Die letzten 8 km dann 10-12 % Steigung mit einigen Serpentinen. Die allerletzten 4 km waren sehr anstrengend zu fahren, sagt selbst Larry. Um 15:37 überquerte er den Pass und nahm bei einsetzendem Nieselregen im Kaffee bei Spaghetti Bolognaise Platz. Die letzten 43 km 3.5 L Flüssigkeitsverbruach!
Kurze Zeit später rollte Krsten über den Pass, zwischendurch kurz von einem Hungerast und dem falschen Ehrgeiz, den Anstieg in einem Rutsch durchzufahren, getrieben. Sebi rollte ca. 30 min später, um 16:10, frisch geduscht im Kaffee ein -> Er hatte sich die Strecke kräftemässig gut eingeteilt.
Bei Gluaschsuppe und Spaghetti war erstmal Energiespeicher auffüllen angesagt.
Abfahrt bei wieder trockener Strecke durch 5 km Baustelle (Larry mit Durchschlag am Vorderrad, zum Glück ist der Mantel dran geblieben).
Bevor der Dauerregen und das Gewitter einsetzte, konnten wir eine kleine Pension in Échevennoz auffinden. 20:00 Uhr super 3-Gänge-Menu im benachbarten Gasthof.
(LW)
Bilder der dritten Etappe
Freitag, Juli 25, 2008
Tour en blog: Etappe 2
25. Juli 2008
Etappe 2: Solothurn (CH) - Montreux (JAZZ)
151.4 km, Fahrzeit: 5:19 h
Geschwindigkeit: avg: 28.0 km/h, max: 68.0 km/h
Wetter: sehr sonnig, 22-45°C
Höhenmeter: 888 hoch, 893 runter, max: 782 m ü. NN
Steigung: avg: 5 %, max: 23 %
Gefälle: avg: 5 %, max: 13 %
Nach gutem und schwerem Schlaf in der sehr gut performenden Jugendherberge in Solothurn gab es ein kuxuriöses und gut bestelltes (nein, es gab natürlich ein Bufett) Frühstück. Abreise pünktlich um 10 Uhr, leider gab es keinen neuen Flaschenhalter für KK (erster, schwerwiegender Defekt). Schlechte Auskunft: JH in Montreux ist schon voll, wir müssen und also auf eigene Fausto Coppi was suchen.
Schon beim Start muckelig warm, sollte es hinten raus noch ordentlich heiss werden. Zuerst flach bis Biel (Bienne), danach etwas welliger. Kurs abwechselnd Radweg und wenig befahrene Strassen, so dass wir trotz Sebi und Fabian gut vorankommen. Bald schon ist der Lac de Neuchatelle (Newcastle Lake) in Sicht - traumhaft!
Die Uferstrasse entpuppt sich dann allerdings auch als welliger als das Wasser, aber es läuft weiter. Nach 80 km lockt dann die Mittagspause in Estemayer-le-Lac (am See gelegen). Wurst und Baguette, Fabian primär auf Milchbasis (Gries + Reis). Pause wird etwas länger als geplant, aber um 3 gehts dann weiter. Der Einstieg fällt schwer, zum Glück gehts auch erstmal nur wellig weiter, so dass der Kreisel ins Berner Hinterland kreiselt. Über Granges gehts dann weiter nach Moudan, und es wird immer heisser. Kurz bevor er schmilz, zeigt Sebis Tacho 45°C an! Skandal!
Wir einigen uns auf einen schnellen Transfer gen Oron, von wo es weiter nach Vevey geht. Traumhafte Abfahrtm hinunter zum Lac Leman (Genfer See). Es wird auch etwas kühler und mondäner, und vor Allem ist der Ausblick 1A. In Vevey gehts zum Office du Tourisme, nur noch ein Hotel in Montreux mit "akzeptablem" Zimmer und Frühstück. Mal schauen.
Also flach weiter bis Monteux, jazzy. Erinnert etwas an Nizza, wir passen einfach ganz gut in das Jet-Set-Leben. Endlich kann auch Sebi seine Föhnwelle auspacken!
Zimmer ist solide, aber nix berauschendes, zum Glück gehts morgen weiter. Das Abendessen wird von Coop gesponsort, also gibts Hörnisalat mit praktischer Gaffel (Gabel/Löffel-Kombo), Sandwiches, Kuchen und Nuss-Stängli. Das Ganze mit Seeblick, obwohl die Standup-Performance der flanierenden Bürger Montreux' ablenkt. Schon jede Menge interessanter Menschen dabei.
Und was nehmen wir mit von dem Tag?
- auch mit LSF 20 gibt es noch einen kleinen Sonnenbrand an der Schulter
- die Wade hatte heute bessere Beine
- Sebis Seniorenlenker sieht zwar nix aus, aber der Rücken scheint besser
- die Nussstängli sind wirklich top!
Achja, bust a move!
(KK)
Etappe 2: Solothurn (CH) - Montreux (JAZZ)
151.4 km, Fahrzeit: 5:19 h
Geschwindigkeit: avg: 28.0 km/h, max: 68.0 km/h
Wetter: sehr sonnig, 22-45°C
Höhenmeter: 888 hoch, 893 runter, max: 782 m ü. NN
Steigung: avg: 5 %, max: 23 %
Gefälle: avg: 5 %, max: 13 %
Nach gutem und schwerem Schlaf in der sehr gut performenden Jugendherberge in Solothurn gab es ein kuxuriöses und gut bestelltes (nein, es gab natürlich ein Bufett) Frühstück. Abreise pünktlich um 10 Uhr, leider gab es keinen neuen Flaschenhalter für KK (erster, schwerwiegender Defekt). Schlechte Auskunft: JH in Montreux ist schon voll, wir müssen und also auf eigene Fausto Coppi was suchen.
Schon beim Start muckelig warm, sollte es hinten raus noch ordentlich heiss werden. Zuerst flach bis Biel (Bienne), danach etwas welliger. Kurs abwechselnd Radweg und wenig befahrene Strassen, so dass wir trotz Sebi und Fabian gut vorankommen. Bald schon ist der Lac de Neuchatelle (Newcastle Lake) in Sicht - traumhaft!
Die Uferstrasse entpuppt sich dann allerdings auch als welliger als das Wasser, aber es läuft weiter. Nach 80 km lockt dann die Mittagspause in Estemayer-le-Lac (am See gelegen). Wurst und Baguette, Fabian primär auf Milchbasis (Gries + Reis). Pause wird etwas länger als geplant, aber um 3 gehts dann weiter. Der Einstieg fällt schwer, zum Glück gehts auch erstmal nur wellig weiter, so dass der Kreisel ins Berner Hinterland kreiselt. Über Granges gehts dann weiter nach Moudan, und es wird immer heisser. Kurz bevor er schmilz, zeigt Sebis Tacho 45°C an! Skandal!
Wir einigen uns auf einen schnellen Transfer gen Oron, von wo es weiter nach Vevey geht. Traumhafte Abfahrtm hinunter zum Lac Leman (Genfer See). Es wird auch etwas kühler und mondäner, und vor Allem ist der Ausblick 1A. In Vevey gehts zum Office du Tourisme, nur noch ein Hotel in Montreux mit "akzeptablem" Zimmer und Frühstück. Mal schauen.
Also flach weiter bis Monteux, jazzy. Erinnert etwas an Nizza, wir passen einfach ganz gut in das Jet-Set-Leben. Endlich kann auch Sebi seine Föhnwelle auspacken!
Zimmer ist solide, aber nix berauschendes, zum Glück gehts morgen weiter. Das Abendessen wird von Coop gesponsort, also gibts Hörnisalat mit praktischer Gaffel (Gabel/Löffel-Kombo), Sandwiches, Kuchen und Nuss-Stängli. Das Ganze mit Seeblick, obwohl die Standup-Performance der flanierenden Bürger Montreux' ablenkt. Schon jede Menge interessanter Menschen dabei.
Und was nehmen wir mit von dem Tag?
- auch mit LSF 20 gibt es noch einen kleinen Sonnenbrand an der Schulter
- die Wade hatte heute bessere Beine
- Sebis Seniorenlenker sieht zwar nix aus, aber der Rücken scheint besser
- die Nussstängli sind wirklich top!
Achja, bust a move!
(KK)
Donnerstag, Juli 24, 2008
Tour en blog: Etappe 1
Aufgrund unserer recht zügigen Reisegeschwindigkeit war es uns natürlich auch in diesem Jahr wieder möglich, die spannenden, witzigen und auch traurigen Vorkommnisse jeden Tages auf den Seiten eines Notizblogs zu bannen, um sie dann später der Fangemeinde zur Verfügung zu stellen. Hier also die literarischen Ergüsse von Sebastian, Karsten und Fabian:
24. Juli 2008
Etappe 1: Lörrach (D) - Solothurn (CH)
91.4 km, Fahrzeit: 4:01 h
Geschwindigkeit: avg: 23.0 km/h, max: 67.2 km/h
Wetter: durchweg sonnig, 21-35°C
Höhenmeter: 1260 hoch, 1123 runter, max: 930 m ü. NN
Steigung: avg: 8 %, max: 15 %
Gefälle: avg: 6 %, max: 15 %
Start um 8.00 Uhr im Mietwagen (Ford Focus Cmax) von Köln nach Lörrach, dort kleine Stadtrundfahrt zwecks Sixt-Suche, gefunden!
Räder raus, Umziehen und Losrollen durchs Städtle in Richtung Schweiz, freundlich durchgewunken vom Schweizer Zoll.
Und schon sind wir in Basel. Die Radwegsbeschilderung nervt und so gurken wir 45 min bis wir wieder raus sind.
Dann der Hammer: Wie aus dem Nichts ein ordentlicher Berg. Wenig Verkehr, bis Schlucke aus der Schwyz und mit 2 km/h mehr auf seinem Mopped überholt und nichts als seine Abgase uns bleiben. Sehr schön, wenn die Sauerstoffzufuhr gerade sehr gefragt ist. Steiles Ding dieser Berg. Larry macht schlapp. Was ist los? Gute Frage, der Wade ist ein bissl schwummrig geworden und daher ein kurzes Päuschen. Aber dann gehts zur Erleichterung aller weiter.
Nach der Abfahrt im Jura traumhafte Schweizer Landschaft, Kühe mit Glocken am Wegesrand usw. Navi KK und LW a.k.a. Bundesstrasse 1 & 2 verpassen die Abfahrt zum nächsten Berg. "Nee, weiter geradeaus, Sebi!" Aha. Also weeiter, um 3 km später wieder umzukehren. Zweite Bergwertung, wieder steil, im Schnitt 8 %, aber nicht ganz so lang. Okay, schöne Abfahrt folgt. Es wartet zum Glück noch ein dritter Kollege dieser Art und dann hat es sich aber erstmal mit den Höhenmetern. Platt (das Gelände, nicht etwa das Gefühl) weiter bis Solothurn, das Terzett ist in Solothurn.
Die wohl schönste Jugendherberge der Welt. Super Zimmer, super Leute, super Stadt, es lohnt sich, wiederzukommen. Abendessen: 2x Döner, 1x Pizza (Prosciutto Funghi), 1x Coke, 2 x Rivella, 3x Panach
Hinten drauf noch: 2x Penne mit Safransauce, Zuchetti und Crevetten + Schweizer Brot. Topp!
Vielleicht gibts ja noch ne Ritte Sport dunkle Vollmilch.
Spruch des Tages:
1. Schlau wie ein Fuchs, auch auf dem Velo
2. Achja, ist egal
(SD)
24. Juli 2008
Etappe 1: Lörrach (D) - Solothurn (CH)
91.4 km, Fahrzeit: 4:01 h
Geschwindigkeit: avg: 23.0 km/h, max: 67.2 km/h
Wetter: durchweg sonnig, 21-35°C
Höhenmeter: 1260 hoch, 1123 runter, max: 930 m ü. NN
Steigung: avg: 8 %, max: 15 %
Gefälle: avg: 6 %, max: 15 %
Start um 8.00 Uhr im Mietwagen (Ford Focus Cmax) von Köln nach Lörrach, dort kleine Stadtrundfahrt zwecks Sixt-Suche, gefunden!
Räder raus, Umziehen und Losrollen durchs Städtle in Richtung Schweiz, freundlich durchgewunken vom Schweizer Zoll.
Und schon sind wir in Basel. Die Radwegsbeschilderung nervt und so gurken wir 45 min bis wir wieder raus sind.
Dann der Hammer: Wie aus dem Nichts ein ordentlicher Berg. Wenig Verkehr, bis Schlucke aus der Schwyz und mit 2 km/h mehr auf seinem Mopped überholt und nichts als seine Abgase uns bleiben. Sehr schön, wenn die Sauerstoffzufuhr gerade sehr gefragt ist. Steiles Ding dieser Berg. Larry macht schlapp. Was ist los? Gute Frage, der Wade ist ein bissl schwummrig geworden und daher ein kurzes Päuschen. Aber dann gehts zur Erleichterung aller weiter.
Nach der Abfahrt im Jura traumhafte Schweizer Landschaft, Kühe mit Glocken am Wegesrand usw. Navi KK und LW a.k.a. Bundesstrasse 1 & 2 verpassen die Abfahrt zum nächsten Berg. "Nee, weiter geradeaus, Sebi!" Aha. Also weeiter, um 3 km später wieder umzukehren. Zweite Bergwertung, wieder steil, im Schnitt 8 %, aber nicht ganz so lang. Okay, schöne Abfahrt folgt. Es wartet zum Glück noch ein dritter Kollege dieser Art und dann hat es sich aber erstmal mit den Höhenmetern. Platt (das Gelände, nicht etwa das Gefühl) weiter bis Solothurn, das Terzett ist in Solothurn.
Die wohl schönste Jugendherberge der Welt. Super Zimmer, super Leute, super Stadt, es lohnt sich, wiederzukommen. Abendessen: 2x Döner, 1x Pizza (Prosciutto Funghi), 1x Coke, 2 x Rivella, 3x Panach
Hinten drauf noch: 2x Penne mit Safransauce, Zuchetti und Crevetten + Schweizer Brot. Topp!
Vielleicht gibts ja noch ne Ritte Sport dunkle Vollmilch.
Spruch des Tages:
1. Schlau wie ein Fuchs, auch auf dem Velo
2. Achja, ist egal
(SD)
Mittwoch, Juli 23, 2008
Aufgalopp beim Alpinathlon
Auch dieses Jahr ward es wieder soweit, dass die sport- und alpenverrückten Birgit und Udo Engelmann zur gemeinsamen Ertüchtigung in der Davoser bzw. engadiner Bergwelt einluden. Und wie schon letztes Jahr waren Karsten und Fabian als Akteure am Start.
Die knallharte Auslosung sollte jedoch verhindern, dass man gemeinsam in einem Rennen gegeneinander antreten musste, Fabian zog das MTB vor, Karsten das Rennvelo.
So beharkte man sich halt schon im Vorfeld des Alpinathlon auf dem Albulapass, um sich die Bestätigung der Bergform abzuholen. Und unsere Akteure strahlen mit der Sonne um die Wette:
Ebenso strahlten auch unsere fast frisch geputzten Rennvelos vor der Gaststätte an der Passhöhe:

Nur Fabian musste wieder ein Aldudler zu viel dudeln, so dass er die Bergwelt düngen konnte....

Dadurch verpasste Fabian die Ankunft des Astana-Konvois mit Wino und Kashehkin auf der Passhöhe. Witzigerweise wurde auch noch der Epo-Sünder Duenas Nevado in der ersten Kurve gesichtet - neuerdungs muss er anscheinend seine Reifen selbst flicken :--)
Gut, über die Sportlichkeit sollte gar nicht so viel geschrieben werden. Wichtig war nur, dass die Wade nicht zu gemacht hat und die Form stimmt.
DENN MORGEN GEHT ES ENDLICH AUF TOUR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die knallharte Auslosung sollte jedoch verhindern, dass man gemeinsam in einem Rennen gegeneinander antreten musste, Fabian zog das MTB vor, Karsten das Rennvelo.
So beharkte man sich halt schon im Vorfeld des Alpinathlon auf dem Albulapass, um sich die Bestätigung der Bergform abzuholen. Und unsere Akteure strahlen mit der Sonne um die Wette:
Ebenso strahlten auch unsere fast frisch geputzten Rennvelos vor der Gaststätte an der Passhöhe:
Nur Fabian musste wieder ein Aldudler zu viel dudeln, so dass er die Bergwelt düngen konnte....

Dadurch verpasste Fabian die Ankunft des Astana-Konvois mit Wino und Kashehkin auf der Passhöhe. Witzigerweise wurde auch noch der Epo-Sünder Duenas Nevado in der ersten Kurve gesichtet - neuerdungs muss er anscheinend seine Reifen selbst flicken :--)
Gut, über die Sportlichkeit sollte gar nicht so viel geschrieben werden. Wichtig war nur, dass die Wade nicht zu gemacht hat und die Form stimmt.
DENN MORGEN GEHT ES ENDLICH AUF TOUR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Donnerstag, Juli 03, 2008
Update
Um den Blog noch schöner, aktueller, einfach besser zu machen und die Vorfreude auf den diesjährigen Alpen-Trip ins Unermessliche zu steigern gibt's nun das neue Pass-Spezial. Diesmal ist es der Cime de la Bonette. Der echte, falsche höchste Pass Europas.
Besonders schön ist das Betrachten der Bilder mit dem kleinen aber feinen Add-on "PicLens" für den Mozilla Firefox. Innerhalb weniger Sekunden wird aus dem schnöden Monitor ein professioneller Foto-Leuchttisch. Viel Spaß!
Der Link: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5579
Besonders schön ist das Betrachten der Bilder mit dem kleinen aber feinen Add-on "PicLens" für den Mozilla Firefox. Innerhalb weniger Sekunden wird aus dem schnöden Monitor ein professioneller Foto-Leuchttisch. Viel Spaß!
Der Link: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5579
Samstag, Juni 28, 2008
Es wird ernst
Nicht nur für Poldi, Schweini und Michi wird es bei der Europameisterschaft ernst, genauer gesagt sehr ernst im gleichnamigen -Happel-Stadion. Nein, auch für den Grossteil der b-o-b-Gemeinde werden die Sommerpläne langsam konkret.
Die Tourplanung hat folgende (vorläufige) Route bekanntgegeben:

Los geht es im beschauligen Lörrach (noch auf deutschen Boden), um dann schnell und zügig ein kleines Jura-Studium im Berg, äh, ein Bergstudium im Jura zu erleben und Kurs auf die Hochalpen zu nehmen. Ein kleiner Abstecher über den grossen Sankt Berhard von Martigny nach Aosta ist ebenso eingeplant wie einige bekannte Pässe in den Seealpen. Zumindest höhentechnisches Highlight wird wie schon mehrfach angekündigt der Cime de la Bonette - höchster Pass Europas, um dann weiter südlich bis vorraussichtlich Marseille weiter zu strampeln.
Das vorläufige Teamaufgebot umfasst:
- Fabian "Larry" Dechert, erst kürzlich in die baller-on-bike-Riege integriert, aber dank seiner guten Zeitfahrfähigkeiten gerngesehener Brecher im Wind
- Sebastian "Lefty" Demmer, Gründungsmitglied und absolute Stilikone in Sachen Fahrrad(um)bau. Übrigens als einziger mit Kompaktkurbel am Start.
- Karsten "Kette rechts" Köhler, ebenso wie Sebastian schon 2006 über die Alpen gehoppt. Freut sich tierisch auf jede Menge Steigungskilometer.
Kuriosum: mit einer Durchscnittsgröße von 1.95 m das bisher größte b-o-b-Team. Nächstes Jahr knacken wir die 2m-Grenze!
Die Tourplanung hat folgende (vorläufige) Route bekanntgegeben:

Los geht es im beschauligen Lörrach (noch auf deutschen Boden), um dann schnell und zügig ein kleines Jura-Studium im Berg, äh, ein Bergstudium im Jura zu erleben und Kurs auf die Hochalpen zu nehmen. Ein kleiner Abstecher über den grossen Sankt Berhard von Martigny nach Aosta ist ebenso eingeplant wie einige bekannte Pässe in den Seealpen. Zumindest höhentechnisches Highlight wird wie schon mehrfach angekündigt der Cime de la Bonette - höchster Pass Europas, um dann weiter südlich bis vorraussichtlich Marseille weiter zu strampeln.
Das vorläufige Teamaufgebot umfasst:
- Fabian "Larry" Dechert, erst kürzlich in die baller-on-bike-Riege integriert, aber dank seiner guten Zeitfahrfähigkeiten gerngesehener Brecher im Wind
- Sebastian "Lefty" Demmer, Gründungsmitglied und absolute Stilikone in Sachen Fahrrad(um)bau. Übrigens als einziger mit Kompaktkurbel am Start.
- Karsten "Kette rechts" Köhler, ebenso wie Sebastian schon 2006 über die Alpen gehoppt. Freut sich tierisch auf jede Menge Steigungskilometer.
Kuriosum: mit einer Durchscnittsgröße von 1.95 m das bisher größte b-o-b-Team. Nächstes Jahr knacken wir die 2m-Grenze!
Freitag, Juni 27, 2008
Sportliche Randnotiz
Dienstag, Juni 24, 2008
KK nun auch ein doppelter baller-on-bike
Konzentriert, aufmerksam und aggressiv -das kennt Karsten bereits aus der platonischen Basketballschmiede.
Nun kann er das Gelernte auch jenseits des Courts anwenden.
"Mann war ich nervös", diktierte der Debütant anschließend den angereisten Pressevertretern, "am Schlag ging nix - zweimal Strikeout - aber dafür habe ich im Feld keinen Fehler gemacht."
An dieser Stelle geht ein herzlicher Glückwunsch an den Mann im Rightfield. Vielleicht klappts ja bald sogar mit einem gemeinsamen Auftritt im Dress der Eifel Hot Shots.
Sonntag, Juni 15, 2008
Baller on bike im TV
Auch zu fachfremden Themen durchaus stilecht auf Baller-on-bike-Niveau:
Karsten im Expertengespräch mit Jan Knoop im EM-Studio Grabbestrasse anlässlich des Spiels Russland-Griechenland (1:0)
Karsten im Expertengespräch mit Jan Knoop im EM-Studio Grabbestrasse anlässlich des Spiels Russland-Griechenland (1:0)
Sonntag, Juni 08, 2008
Impressionen aus dem Schwarzwald
Nun endlich auch noch ein kleine Foto-Love-Story:

Ganz starke Performance: Fabians Fiesta: ein kleines Raumwunder. Das nächste Mal nehmen wir noch unsere MTBs mit. Auch beachtenswert: Die Radfahrerbräune auf Karstens Oberarm.

"Durch diese hohle Gasse..." oder so ähnlich heisst es bei Willi Tell. War zwar nicht im Schwarzwald, aber egal. Leicht verregnet am Wiedener Eck - gleich mehrfach besuchte Weggabelung zu Fusse des Belchen.

Der Beweis: Durch dauerhaftes Pedalieren leidet der Geschmackssinn. Karsten mit Monaco -> Bier + Limo + Grenadine. Bisher nur in Freiburg gesegen, hat aber auch nur bedingt das Zeug zum Exportschlager.

Tja, Radfahren war nur eine Ausrede - grundlegend gings um das Verzehren multipler Kulinaria. Hier beim Abendessen in der DJH Freiburg...

... hier das selbstkreierte Mahl in Colmar...

... Kasimir avec du Creme caramel...

... und wieder Plauze voll, hier auf dem Kandel...

... und auf dem Belchen.
Gut, Rad gefahren wurde ja doch noch:

Karsten gut gelaunt auf dem Weg nach Munster. Bemerkenswert: 9.00 Uhr Ortszeit, und die Frisur sitzt.

Kurz vor der Roubaix-Kopfsteinpflaster-Einlage in Muster: Karsten fährt den Zwischensprint an.

Ausreissversuch im Flachen - erste Bergwertung am Samstag. Am Ende holte sich doch Fabian die Bergwertung.

Und strahlte wie 10 Honigkuchenpferde.

Fofografische Meisterleistung 1000 Meter über dem Meer: die Zweihauptakteure, in der Mitte unser Schicksalsberg (Belchen). Zu cool: Sonnenbrille trotz Regen!

Noch cooler: Dopingfreier Radsport in St. Märgen - die Trikots sprechen für sich.

Die Sonne kommt raus und schon hat Schönwetterfahrer Fabian die Gelegenheit, Karstens triumpahle Bergankunft von vorne zu knipsen.

Während Karsten nur die Gelegenheit blieb, einen grossen Rouleur von hinten zu studieren.

Abschlussbild auf der Route de Crete - was sich kulinarisch gelungen anhört ist ein eindurckvoller Höhenzug, auf dem man knapp 40 km auf knapp 1200 m Höhe rollen kann. Fabian wie immer mit Schweppes-Lächeln.

Ganz starke Performance: Fabians Fiesta: ein kleines Raumwunder. Das nächste Mal nehmen wir noch unsere MTBs mit. Auch beachtenswert: Die Radfahrerbräune auf Karstens Oberarm.

"Durch diese hohle Gasse..." oder so ähnlich heisst es bei Willi Tell. War zwar nicht im Schwarzwald, aber egal. Leicht verregnet am Wiedener Eck - gleich mehrfach besuchte Weggabelung zu Fusse des Belchen.

Der Beweis: Durch dauerhaftes Pedalieren leidet der Geschmackssinn. Karsten mit Monaco -> Bier + Limo + Grenadine. Bisher nur in Freiburg gesegen, hat aber auch nur bedingt das Zeug zum Exportschlager.

Tja, Radfahren war nur eine Ausrede - grundlegend gings um das Verzehren multipler Kulinaria. Hier beim Abendessen in der DJH Freiburg...

... hier das selbstkreierte Mahl in Colmar...

... Kasimir avec du Creme caramel...

... und wieder Plauze voll, hier auf dem Kandel...

... und auf dem Belchen.
Gut, Rad gefahren wurde ja doch noch:

Karsten gut gelaunt auf dem Weg nach Munster. Bemerkenswert: 9.00 Uhr Ortszeit, und die Frisur sitzt.

Kurz vor der Roubaix-Kopfsteinpflaster-Einlage in Muster: Karsten fährt den Zwischensprint an.

Ausreissversuch im Flachen - erste Bergwertung am Samstag. Am Ende holte sich doch Fabian die Bergwertung.

Und strahlte wie 10 Honigkuchenpferde.

Fofografische Meisterleistung 1000 Meter über dem Meer: die Zweihauptakteure, in der Mitte unser Schicksalsberg (Belchen). Zu cool: Sonnenbrille trotz Regen!

Noch cooler: Dopingfreier Radsport in St. Märgen - die Trikots sprechen für sich.

Die Sonne kommt raus und schon hat Schönwetterfahrer Fabian die Gelegenheit, Karstens triumpahle Bergankunft von vorne zu knipsen.

Während Karsten nur die Gelegenheit blieb, einen grossen Rouleur von hinten zu studieren.

Abschlussbild auf der Route de Crete - was sich kulinarisch gelungen anhört ist ein eindurckvoller Höhenzug, auf dem man knapp 40 km auf knapp 1200 m Höhe rollen kann. Fabian wie immer mit Schweppes-Lächeln.
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