Donnerstag, Januar 30, 2020
Sonntag, August 26, 2012
Foto-Love-Story: Baller on bikes in Hamburg
Nachdem die Baller on bikes nun auch in karitativen Kreiseln fahren (www.racingforeducation.de), hat die Pressestelle jede Menge zu tun.
Dennoch wurde auf Wunsch des JägerM das gute alte Bob-Format auch mal wieder berücksichtigt. Hier also nun der Ausflug von Bernd & Bernd nach Hamburg wie immer bierernst und ganz nah am Puls der Zeit :-)
Wie ja auch in der Presse berichtet, fand am vergangenen Wochenende das größte Radrennen Europas statt, und mit dabei waren baller on bikes Sebi und Karsten. Um im anonymen Feld der Jedermänner unterzutauchen, gingen unsere großen Rouleure natürlich ohne große Ambitionen und Erwartungen an den Start, die am Ende aber doch übertroffen werden sollten. Aber nicht etwa das Rennen mit knapp 22.000 anderen Cyclisten war das Hauptereignis, sondern vielmehr sollte das Vorgeplänkel zum Highlight werden. Aber alles der Reihe nach:
Freitag, 17.8., Anreise nach Hamburg. Aufgrund des vielen Materials stellt Karsten aka Kasimir einen Transporter aus der hauseigenen Spedition zur Verfügung.
Vollbepackt ging es also in die Hansestadt, um auch für jede Situation gerüstet zu sein...
Vor Ort angekommen setzt sich Bernd direkt mal auf sein neues Zeitfahrrad. Euphorie pur.
Auch Kasimir mit neuem Rad - high-end-Stahlrahmen von Ludo. Freeway war wohl auf die sehr leger eingestellten Bremsen bezogen. Und mit der Farbe auch ein echter Eye- und Schlammcatcher im Peloton...
Noch herrscht gute Laune und Optimismus, die Sonne strahlt mit Bernd & Bernd um die Wette. Gleich geht es auf die Ausfahrt mit dem Team Paskulli. Und teamintern stand fest - wer hier vorne landet, kriegt die Autogrammkarte von Dieter-Thomas Heck. Also war für Motivation pur gesorgt!
Und auch auf diesem Bild kurz nach dem Startschuss scheint noch alles gut. Wobei, wer genau schaut erkennt schon ein kleines, schelmisches Grinsen auf Sebingers Lippen ...
Was war passiert? Nunja, Leistungssteigerung mal anders herum - Sebi hatte wohl (unbegründete) Restzweifel an seiner Form, deshalb ging er auf Nummer sicher und füllte Kasimir folgendes Gesöff in die Radpulle:
Das konnte ja nicht gut gehen. Trinkfest ist er ja, aber dennoch fuhr Karsten ab km 30 Schlangenlinien. Wie sich alle Mathelehrer an einer Hand ausrechnen können, hatte er am Ende dann auch knapp ein Drittel mehr Fahrtstrecke auf dem Tacho. Und da es sich in Schlangenlinien schlecht im Windschatten fährt, natürlich jede Menge Körner im Wind gelassen.
Doch dem sei nicht genug, einen weiteren Vorteil verschaffte sich Bernd auch noch per Abkürzung durch den alten Elbtunnel. Dumm nur, dass auch unter Tage geblitzt wird...
Aber die Rennleitung aka Ete Zabel war wohl ebenfalls mit Astra betäubt, anders ist es nicht zu erklären, dass ein Antrag auf Zeitstrafe abgelehnt wurde.
Und so kam es, dass Sebinger unbehelligt mit knapp 5 Minuten Vorsprung in der Ausreißergruppe ins Ziel kam, währned Kasimir im Peloton den Zielstrich überquerte. Wir wir sehen - große Enttäuschung im VIP-Bereich.
Aber, als fairer Verlierer sei gesagt - so fies sehen Sieger aus. Berndibernd zeigt jede Menge Zahn, als er endlich die heißersehnte Autogrammkarte in den Händen hält. Ehre, wem Ehre gebührt!
Dennoch wurde auf Wunsch des JägerM das gute alte Bob-Format auch mal wieder berücksichtigt. Hier also nun der Ausflug von Bernd & Bernd nach Hamburg wie immer bierernst und ganz nah am Puls der Zeit :-)
Wie ja auch in der Presse berichtet, fand am vergangenen Wochenende das größte Radrennen Europas statt, und mit dabei waren baller on bikes Sebi und Karsten. Um im anonymen Feld der Jedermänner unterzutauchen, gingen unsere großen Rouleure natürlich ohne große Ambitionen und Erwartungen an den Start, die am Ende aber doch übertroffen werden sollten. Aber nicht etwa das Rennen mit knapp 22.000 anderen Cyclisten war das Hauptereignis, sondern vielmehr sollte das Vorgeplänkel zum Highlight werden. Aber alles der Reihe nach:
Freitag, 17.8., Anreise nach Hamburg. Aufgrund des vielen Materials stellt Karsten aka Kasimir einen Transporter aus der hauseigenen Spedition zur Verfügung.
Vollbepackt ging es also in die Hansestadt, um auch für jede Situation gerüstet zu sein...
Vor Ort angekommen setzt sich Bernd direkt mal auf sein neues Zeitfahrrad. Euphorie pur.
Auch Kasimir mit neuem Rad - high-end-Stahlrahmen von Ludo. Freeway war wohl auf die sehr leger eingestellten Bremsen bezogen. Und mit der Farbe auch ein echter Eye- und Schlammcatcher im Peloton...
Noch herrscht gute Laune und Optimismus, die Sonne strahlt mit Bernd & Bernd um die Wette. Gleich geht es auf die Ausfahrt mit dem Team Paskulli. Und teamintern stand fest - wer hier vorne landet, kriegt die Autogrammkarte von Dieter-Thomas Heck. Also war für Motivation pur gesorgt!
Und auch auf diesem Bild kurz nach dem Startschuss scheint noch alles gut. Wobei, wer genau schaut erkennt schon ein kleines, schelmisches Grinsen auf Sebingers Lippen ...
Was war passiert? Nunja, Leistungssteigerung mal anders herum - Sebi hatte wohl (unbegründete) Restzweifel an seiner Form, deshalb ging er auf Nummer sicher und füllte Kasimir folgendes Gesöff in die Radpulle:
Das konnte ja nicht gut gehen. Trinkfest ist er ja, aber dennoch fuhr Karsten ab km 30 Schlangenlinien. Wie sich alle Mathelehrer an einer Hand ausrechnen können, hatte er am Ende dann auch knapp ein Drittel mehr Fahrtstrecke auf dem Tacho. Und da es sich in Schlangenlinien schlecht im Windschatten fährt, natürlich jede Menge Körner im Wind gelassen.
Doch dem sei nicht genug, einen weiteren Vorteil verschaffte sich Bernd auch noch per Abkürzung durch den alten Elbtunnel. Dumm nur, dass auch unter Tage geblitzt wird...
Und so kam es, dass Sebinger unbehelligt mit knapp 5 Minuten Vorsprung in der Ausreißergruppe ins Ziel kam, währned Kasimir im Peloton den Zielstrich überquerte. Wir wir sehen - große Enttäuschung im VIP-Bereich.
Aber, als fairer Verlierer sei gesagt - so fies sehen Sieger aus. Berndibernd zeigt jede Menge Zahn, als er endlich die heißersehnte Autogrammkarte in den Händen hält. Ehre, wem Ehre gebührt!
Mittwoch, Mai 16, 2012
Montag, April 09, 2012
Freitag, April 06, 2012
Baller on Bikes become social
Was lange währt wird endlich gut - die Bobs stellen sich im Buhlen um Leser den Zwängen des WWW. Folglich konnten wir uns auch nicht länger verschliessen und gehen auf Facebook online:
http://www.facebook.com/BallerOnBikes
Und so siehts dann aus. Allerdings muss noch einiges an Inhalt her. Und geliked werden darf auch gerne :-)
http://www.facebook.com/BallerOnBikes
Und so siehts dann aus. Allerdings muss noch einiges an Inhalt her. Und geliked werden darf auch gerne :-)
Mittwoch, Februar 29, 2012
Offizieller Baller-on-bikes-Tag
Liebe Leser,
aufgrund des Datums ist dies sicher sowieso ein besonderer Tag, aber die Ereignisse des heutigen Morgens haben sich derart überschlagen, dass die International Convention on Declaration of Holidays (ICoDoH) heute einstimmig beschlossen hat, den 29. Februar eines jeden Schaltjahres zum Bob-Tag zu ernennen.
Doch was war geschehen:
9.12 Uhr: Oberbob KK, ausnahmsweise zu Fuss unterwegs, macht folgenden Schnappschuss:

Man beachte die Spezialflüssignahrung im Carbon-Flaschenhalter ! Und zusätzlich das Schloss in original-Bob-Farben :-)
9.13 Uhr: Oberbob KK, immer noch zu Fuss unterwegs, begegnet auf der Strasse Hagen Bossdorf, ehemals Tour-Kommentator der ARD. Bossdorf, am Mobiltelefon sprechend und wild gestikulierend, verschmäht die zögerlich vorgetragenen Autogrammwünsche von KK. Unbestätigten Berichten zufolge telefonierte Bossdorf gerade mit Jürgen Emig und unterhielt sich über die pittoreske Landschaft und die Vorzüger der dordogne'schen Küche!
Und wie passen diese Ereignisse zusammen (fiktiv):
9:14 Uhr Hagen Bossdorf löst das rosa Kettenschloss, steigt auf das oben abgebildete Fahrrad und fährt los...
9:15 Uhr: Hagen Bossdorfs Mantel verheddert sich in im Hinterrad, es gibt ein knirschendes Geräusch und Bossdorf stürz laut schimpfend zu Boden...
Und die Moral von der Geschicht: Autogrammwünsche verschmäht man nicht ...
aufgrund des Datums ist dies sicher sowieso ein besonderer Tag, aber die Ereignisse des heutigen Morgens haben sich derart überschlagen, dass die International Convention on Declaration of Holidays (ICoDoH) heute einstimmig beschlossen hat, den 29. Februar eines jeden Schaltjahres zum Bob-Tag zu ernennen.
Doch was war geschehen:
9.12 Uhr: Oberbob KK, ausnahmsweise zu Fuss unterwegs, macht folgenden Schnappschuss:
Man beachte die Spezialflüssignahrung im Carbon-Flaschenhalter ! Und zusätzlich das Schloss in original-Bob-Farben :-)
9.13 Uhr: Oberbob KK, immer noch zu Fuss unterwegs, begegnet auf der Strasse Hagen Bossdorf, ehemals Tour-Kommentator der ARD. Bossdorf, am Mobiltelefon sprechend und wild gestikulierend, verschmäht die zögerlich vorgetragenen Autogrammwünsche von KK. Unbestätigten Berichten zufolge telefonierte Bossdorf gerade mit Jürgen Emig und unterhielt sich über die pittoreske Landschaft und die Vorzüger der dordogne'schen Küche!
Und wie passen diese Ereignisse zusammen (fiktiv):
9:14 Uhr Hagen Bossdorf löst das rosa Kettenschloss, steigt auf das oben abgebildete Fahrrad und fährt los...
9:15 Uhr: Hagen Bossdorfs Mantel verheddert sich in im Hinterrad, es gibt ein knirschendes Geräusch und Bossdorf stürz laut schimpfend zu Boden...
Und die Moral von der Geschicht: Autogrammwünsche verschmäht man nicht ...
Sonntag, Februar 05, 2012
Back to the roots
Samstag, Februar 04, 2012
Freitag, November 11, 2011
Mittwoch, November 09, 2011
Eifelkreisel - 24 Stunden bei Rad am Ring
Nachdem der Ötzi aufgrund des chronischen Lospechs bei der Startplatzvergabe nicht zu meinem Saisonhöhepunkt avancierte, musste eine Alternative her. Diese war schnell gefunden im 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Praktisch vor der Haustüre liegend, verwundert es fast schon ein bisschen, dass ich erst 2011 meine Premiere in der "Grünen Hölle" feiern sollte.
Ein Einzelstart (Wie irre muss man sein?) kam nicht in Frage - ein patentes Viererteam, das schien ideal um das Verhältnis von Quälerei zu Glückshormonen ausgewogen zu gestalten.
So ging das Team "Physiotherapie Kesternich" mit dem Chef de Mission Lumpi, dem ringerfahrenen Baumi sowie den Novizen Sebastian (Stän) S. und D. an den Start. Ein Sonderlob gilt Stän, der schon auf der Anreise aus dem fernen Karlsruhe Ausdauerqualitäten bewies. Ein Mann, ein Rad, eine Tasche und eine Mitfahrgelegenheit - irgendwo auf der A3 ließ man ihn raus und per Velo gings an den Rhein, in Königswinter auf die Fähre, und linksrheinisch las ich den letzten Teil des Quartetts auf, um den direkten Weg nach Adenau anzutreten.
Im Fahrerlager hatte Baumi bereits ganze Arbeit geleistet und das erste Teamzelt installiert. Teil II folgte sogleich, sodass wir uns schnell ins Getümmel der Pasta-Party stürzten. Mehrere Hundert Gramm Kohlenhydrate später zog uns alle die eigene Matraze magisch an. Das Kräftesammeln vor einem sehr langen mehr als 30-Stunden-Tag erschien einleuchtend.
Zwar ist so ein Rennmorgen kein Morgen wie jeder andere, aber ohne meinen Kaffee geht natürlich nix. Aufstehen um 7.30, Startschuss um 13 Uhr - jede Menge Zeit und kein Grund Hektik aufkommen zu lassen. Kaffee, Frühstück, Streckeninspektion (Zitat Lumpi: "Quatsch, verfahren kannste dich hier nicht!") Radinspektion, Taktikbesprechung, Transponder präparieren, Umziehen und Warmfahren: irgendwie schaffte man es dann doch hinten raus Hektik aufkommen zu lassen. Logisch, dass mit Stän der Rennzirkus-Erfahrenste den Start fuhr. Dass wir mit ihm den richtigen Mann geholt hatten bewies die 40er Runde, die er auf den Asphalt brannte. Als gefühlter 15ter übernahm Baumi die Pulle und kam schnell auf Touren. Der Kesternich-Express rollte und spulte fortan solide 50er Runden ab.
Dass man sich jedoch sehr wohl auf der Strecke verfahren kann bewies ausgerechnet Lumpi in Runde 12. Er bog auf dem Grand-Prix-Teil kurzerhand auf die Strecke der 24-Stunden-Mountainbiker ab. Zeitverlust rund 15 Minuten. Wir nahmens sportlich und freuen uns schon jetzt auf RaR 2012 um El Presidente nach allen Regeln der Kunst auf die Schippe zu nehmen.
Ein Einzelstart (Wie irre muss man sein?) kam nicht in Frage - ein patentes Viererteam, das schien ideal um das Verhältnis von Quälerei zu Glückshormonen ausgewogen zu gestalten.
So ging das Team "Physiotherapie Kesternich" mit dem Chef de Mission Lumpi, dem ringerfahrenen Baumi sowie den Novizen Sebastian (Stän) S. und D. an den Start. Ein Sonderlob gilt Stän, der schon auf der Anreise aus dem fernen Karlsruhe Ausdauerqualitäten bewies. Ein Mann, ein Rad, eine Tasche und eine Mitfahrgelegenheit - irgendwo auf der A3 ließ man ihn raus und per Velo gings an den Rhein, in Königswinter auf die Fähre, und linksrheinisch las ich den letzten Teil des Quartetts auf, um den direkten Weg nach Adenau anzutreten.
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| Morgenidylle im Fahrerlager |
Im Fahrerlager hatte Baumi bereits ganze Arbeit geleistet und das erste Teamzelt installiert. Teil II folgte sogleich, sodass wir uns schnell ins Getümmel der Pasta-Party stürzten. Mehrere Hundert Gramm Kohlenhydrate später zog uns alle die eigene Matraze magisch an. Das Kräftesammeln vor einem sehr langen mehr als 30-Stunden-Tag erschien einleuchtend.
| Stilechter Kaffee auf dem Aufblassofa |
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| Baumi beißt |
Dass man sich jedoch sehr wohl auf der Strecke verfahren kann bewies ausgerechnet Lumpi in Runde 12. Er bog auf dem Grand-Prix-Teil kurzerhand auf die Strecke der 24-Stunden-Mountainbiker ab. Zeitverlust rund 15 Minuten. Wir nahmens sportlich und freuen uns schon jetzt auf RaR 2012 um El Presidente nach allen Regeln der Kunst auf die Schippe zu nehmen.
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| Stän on Track |
Nach meinen ersten drei Runden hatte ich den Rhythmus des Rings aufgenommen: Anziehen, Rad checken, Flasche befüllen, warm rollen, angerufen werden, Transponder übernehmen, knapp 27 Kilometer Vollgas geben, anrufen, Transponder übergeben, ausrollen, Klamotten wechseln, essen, trinken, ausruhen und dann das ganze Spiel von vorn.
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| Nightshift |
Ein echter Höhepunkt wurde die erste Nachtfahrt. Die Norschleife ist schon bei Tageslicht ein echter Leckerbissen aber in der Dunkelheit entfaltet sich eine ganz spezielle Athmosphäre. Alle Sinne geschärft stürzt man sich in diffusem Licht in knapp dreistelligen Geschwindigkeitbereichen die Fuchsröhre hinab. Vernünftig erscheint das nicht, aber es kickt ungemein.
Fortsetzung folgt...
Donnerstag, Oktober 20, 2011
Samstag, Oktober 08, 2011
Long time no see...
Nein, die lange Durststrecke auf diesem Blog hat natürlich nichts mit einer chronischen Schreibblockade der Autoren zu tun. Vielmehr nutzen die b-o-b jede freie Minute des Sommers um Kilometer zu machen und das Material zu warten, zu pflegen oder neu zu beschaffen. Die erfreulichste Nachricht ist damit auch die Rückkehr von KK in den Rennsattel. Als Chefmechaniker schraubte ich dem Herrn ein piekfeines Arbeitsgerät aus den Häusern Be One und Sram zusammen. Ein Traum aus schwarzem Carbon, der seither den Puls seines Fahrers wieder regelmäßiger höher schlagen lässt. Vielleicht klappts ja ein paar Impressionen zu veröffentlichen.
Personell hat sich derweil auch etwas getan. Neustes Teammitglied der baller-on-bikes ist Fuß-ballerin Katha. Noch am Anfang einer verheißungsvollen Rennkarriere stehend, mischte sie die lokale Rennszene Ende September auf. Beim Bergzeitfahren "Schleidtal Classics 2011" des RSV Euskirchen distanzierte die 22-Jährige die Konkurrenz um über vier Minuten und holte sich überlegen den Titel der Bergkönigin am "Decke Tönnes". In der kommenden Saison wird dann ernsthaft angegriffen. Die Konkurrenz darf sich bereits in acht nehmen...
Personell hat sich derweil auch etwas getan. Neustes Teammitglied der baller-on-bikes ist Fuß-ballerin Katha. Noch am Anfang einer verheißungsvollen Rennkarriere stehend, mischte sie die lokale Rennszene Ende September auf. Beim Bergzeitfahren "Schleidtal Classics 2011" des RSV Euskirchen distanzierte die 22-Jährige die Konkurrenz um über vier Minuten und holte sich überlegen den Titel der Bergkönigin am "Decke Tönnes". In der kommenden Saison wird dann ernsthaft angegriffen. Die Konkurrenz darf sich bereits in acht nehmen...
Volle Konzentration am Start und dann werden die Zeiten der Konkurrenz pulverisiert
Mittwoch, Juni 08, 2011
Sonntag, Juni 05, 2011
Impressionen aus Boulder
BOULDER, COLORAD: Der USA-Trip hat baller-on-bike-Profi Karsten auch in eine der amerikanischen Outdoormetropolen gebracht, nämlich nach Boulder. Nicht nur Herkunftsort der Klettertechnik, sondern auch Universitätsstadt und sehr fahrradfreundlich, um nicht zu sagen sehr sehr fahrradfreundlich.

Wie unschwer zu erkennen ist - die Sonne lacht, und mit uns das BOB-Herz. Und nicht weit von dieser Ecke ist ein weltwei bekannter Radladen lokalisiert: University Bicycles.
Der erste Blick zeigt, hier wird ordentliches verkauft - preistechnisch fühlt sich Billy allerdings an eine Apotheke erinnert ... Whatever, wir geniessen die Impressionen:


Zu dem Preis passt allerdings auch die Anekdote, dass ein Kunde des Radladens wohl am Vortag beklaut wurde und nun dringen ein neues Bike benötigte. In der Preisklasse leistet man sich dann halt ein Vollcarbonrad von Specialized als "Ersatz". Aber gut - parallel liefen noch alte Rennradklassiker wie die Tour 1987 ... das war spannender.
Und als kleines Schmankerl erblickte Karsten noch folgendes Trikot - mit freundlichen Grüßen an den Bernd:

Und wo wir schon bei Trikots sind - als echter BOB darf auch das nicht fehlen:

Aber zurück zu Boulder - wie gesagt einfach schön, und auch die Beschilderung lässt vermuten, dass sich auch andere BOBler hier wohlfühlen würden ...


Inoffiziellen Quellen zu Folge findet in Boulder auch das international Linkshändertreffen statt. Lefties United.
Aber nun wieder zurück zum Wesentlichen - BEAT THE HEAT, MR. DIRK, die BOBs drücken dir alle Daumen. Und hoffentlich hast du dein Velo auch ausnahmsweise mal abgeschlossen (wobei wahrscheinlich ausser Yao Ming sonst keiner drauf passen würde).


Wie unschwer zu erkennen ist - die Sonne lacht, und mit uns das BOB-Herz. Und nicht weit von dieser Ecke ist ein weltwei bekannter Radladen lokalisiert: University Bicycles.
Der erste Blick zeigt, hier wird ordentliches verkauft - preistechnisch fühlt sich Billy allerdings an eine Apotheke erinnert ... Whatever, wir geniessen die Impressionen:


Zu dem Preis passt allerdings auch die Anekdote, dass ein Kunde des Radladens wohl am Vortag beklaut wurde und nun dringen ein neues Bike benötigte. In der Preisklasse leistet man sich dann halt ein Vollcarbonrad von Specialized als "Ersatz". Aber gut - parallel liefen noch alte Rennradklassiker wie die Tour 1987 ... das war spannender.
Und als kleines Schmankerl erblickte Karsten noch folgendes Trikot - mit freundlichen Grüßen an den Bernd:

Und wo wir schon bei Trikots sind - als echter BOB darf auch das nicht fehlen:

Aber zurück zu Boulder - wie gesagt einfach schön, und auch die Beschilderung lässt vermuten, dass sich auch andere BOBler hier wohlfühlen würden ...


Inoffiziellen Quellen zu Folge findet in Boulder auch das international Linkshändertreffen statt. Lefties United.
Aber nun wieder zurück zum Wesentlichen - BEAT THE HEAT, MR. DIRK, die BOBs drücken dir alle Daumen. Und hoffentlich hast du dein Velo auch ausnahmsweise mal abgeschlossen (wobei wahrscheinlich ausser Yao Ming sonst keiner drauf passen würde).

Dienstag, Mai 31, 2011
BOB nicht overseas - aber auch im Höhentraining...
Während KK die Fahne der baller-on-bikes in fernen Gefilden und per pedes hoch hält, setzte Sebi auf Altbewährtes. Auf dem Programm des 29. Mai 2011 stand das alljährlich ausgetragene Bergzeitfahren von Ahrbrück nach Lind. Nach der Premierenzeit von 13:03 Minuten in 2010, sollte es bitteschön eine Zeit unter 13 Minuten werden. Insgeheim träumte man sogar von einer 11 vor dem Doppelpunkt - aber dafür müsste schon alles perfekt laufen.
Um es kurz zu machen: Es lief nicht alles perfekt. Der natürliche Feind des Radfahrers heißt Gegenwind und bergauf mutiert dieser sogar zum Feind². Ordentlich gestartet und Tritt gefunden, galt es also nach den beiden Serpentinen 2 Gegner in Schach zu halten. Für einen Sonntagmorgen ist das eine ordentliche Herausforderung, der sich der BOB nicht dauerhaft gewachsen sah. Am Ende stand eine ehrenhafte Zeit von 12:10 Minuten (Platz 13 von 123 Startern - Platz 6 in meiner Altersklasse), doch sorgte diese aus genannten Gründen lediglich für partielle Zufriedenheit. "The answer my friend, is blowing in the wind..."
Ja, da tut es doppelt weh.
Steigung+Gegenwind=tückische Kombi
Trotz allem zu schnell für die Fotografen...
Um es kurz zu machen: Es lief nicht alles perfekt. Der natürliche Feind des Radfahrers heißt Gegenwind und bergauf mutiert dieser sogar zum Feind². Ordentlich gestartet und Tritt gefunden, galt es also nach den beiden Serpentinen 2 Gegner in Schach zu halten. Für einen Sonntagmorgen ist das eine ordentliche Herausforderung, der sich der BOB nicht dauerhaft gewachsen sah. Am Ende stand eine ehrenhafte Zeit von 12:10 Minuten (Platz 13 von 123 Startern - Platz 6 in meiner Altersklasse), doch sorgte diese aus genannten Gründen lediglich für partielle Zufriedenheit. "The answer my friend, is blowing in the wind..."
Steigung+Gegenwind=tückische Kombi
Trotz allem zu schnell für die Fotografen...Montag, Mai 30, 2011
BOBs overseas im Höhentraining
Lagebericht aus den Staaten - Karsten ist mit Kollege Billy in Colorado, und dies ist eindeutig ein Zentrum des amerikanischen Outdoorsports. Leider bestehen mangels Rädern die Velokontakte vor Allem aus Besuchen in Radläden (Procycling beeindruckte mit hochwertigen Rädern, so zum Beispiel ein single-speed MTB für schlappe 2300 USD), aber dafür wird trotzdem einiges für die Form getan.
Erstens liegt Colorado Springs schon auf knapp 2000 Meter, dass heißt alleine im Schlaf wird schon einiges gemacht, und dann gibt es ja noch die Berge um es ein bisschen sportlich zu gestalten.
Der Hausberg ist der Pikes Peak, und hier ist einiges los - halb Manitou Springs (ein sehr schönes nettes Örtchen am Fusse des Peaks) scheint auf dem Berg unterwegs zu sein.
Und da konnten wir uns nur anschließen - spontan entschlossen wir uns, den 4301 m hohen Berg anzugehen. Einen kompletten Anstieg konnten wir uns aufgrund des späten Start schon abschminken, aber Ziel war das Barr Camp auf 3108 m. Wie sich herausstellen sollte eine kleine nette Hütte, bewirtet von zwei Laufverrückten, die einige Jahre in der Eifel verbracht haben, der sogar schon ein Artikel in der taz gewidmet war.
Der Anstieg war sehr schön und angenehm, da die gesamte Zeit im Wald gelegen (die Baumgrenze liegt hier bei ca. 3500 m) und von schönen Felsen umgeben. Insgesamt eine tolle Sache, wobei uns erstens der Abstieg einen deftigen Muskelkater beschied und zweitens das Gefühl blieb, dass wir den Gipfel nicht erreicht haben.
Achja, und natürlich noch die Verwunderung über die ganzen Läufer, die uns am Anfang des Anstiegs entgegenkamen ... aber dazu später mehr.
Am nächsten Tag war es dann soweit - der Gipfel sollte erklommen werden, allerdings dank der verrücktem Amis mit dem Auto (wer baut schon eine Strasse auf 4300 m, die einfach nur einen Berg führt). Aber so konnten wir wenigstens ein paar Gipfelfotos machen...


Und auf dem Rückweg reifte dann ein weiterer verrückter Gedanke: wir nahmen uns vor, den Incline zu bezwingen.
Was ist das? Ganz einfach, ein ziemlich verrückter Anstieg: schlappe 1.1 Meilen Länge, knapp 700 m Höhenunterschied, bis zu 68 % (!!!) Steigung, und das auf den Schwellen einer alten Bergbahn.
Also nix wie los, am nächsten Morgen um halb neun werden wir aum Fusse des Inclines von ein paar Volunteers begrüßt mit einem "good luck, don't overpace in the first part". Nein, wir doch nicht, denken wir uns, und joggen gemütlich schnaufend (wir sind schon auf ca. 2200 m!) los, und rennen voll ins Verderben. Nach ein paar Metern hat sich das schon erledigt mit dem Joggen, denn es ist längst zu steil, und außerdem ist ganz schön viel Verkehr auf den Stufen.
Und nun heißt es nichts anderes, als die nächsten knapp 40 Minutem voll am Anschlag zu "gehen"! Wir haben beide selten so gelitten, und das meinten Billy und ich ehrlich. Nach 37 bzw. 42 Minuten hatten wir es dann geschafft. Mit brennender Lunge, aber dennoch glücklich haben wir das Ziel auf 2900 m erreicht, und joggten nun den Barr-Trail runter, den nun hochsteigenden Alpinisten entgegen :-)
Hier noch ein paar Impressionenen vom Incline:


Achja, alles natürlich offiziell illegal, aber das war allen um uns herum nun wirklich egal.
Erstens liegt Colorado Springs schon auf knapp 2000 Meter, dass heißt alleine im Schlaf wird schon einiges gemacht, und dann gibt es ja noch die Berge um es ein bisschen sportlich zu gestalten.
Der Hausberg ist der Pikes Peak, und hier ist einiges los - halb Manitou Springs (ein sehr schönes nettes Örtchen am Fusse des Peaks) scheint auf dem Berg unterwegs zu sein.
Und da konnten wir uns nur anschließen - spontan entschlossen wir uns, den 4301 m hohen Berg anzugehen. Einen kompletten Anstieg konnten wir uns aufgrund des späten Start schon abschminken, aber Ziel war das Barr Camp auf 3108 m. Wie sich herausstellen sollte eine kleine nette Hütte, bewirtet von zwei Laufverrückten, die einige Jahre in der Eifel verbracht haben, der sogar schon ein Artikel in der taz gewidmet war.
Der Anstieg war sehr schön und angenehm, da die gesamte Zeit im Wald gelegen (die Baumgrenze liegt hier bei ca. 3500 m) und von schönen Felsen umgeben. Insgesamt eine tolle Sache, wobei uns erstens der Abstieg einen deftigen Muskelkater beschied und zweitens das Gefühl blieb, dass wir den Gipfel nicht erreicht haben.
Achja, und natürlich noch die Verwunderung über die ganzen Läufer, die uns am Anfang des Anstiegs entgegenkamen ... aber dazu später mehr.
Am nächsten Tag war es dann soweit - der Gipfel sollte erklommen werden, allerdings dank der verrücktem Amis mit dem Auto (wer baut schon eine Strasse auf 4300 m, die einfach nur einen Berg führt). Aber so konnten wir wenigstens ein paar Gipfelfotos machen...


Und auf dem Rückweg reifte dann ein weiterer verrückter Gedanke: wir nahmen uns vor, den Incline zu bezwingen.
Was ist das? Ganz einfach, ein ziemlich verrückter Anstieg: schlappe 1.1 Meilen Länge, knapp 700 m Höhenunterschied, bis zu 68 % (!!!) Steigung, und das auf den Schwellen einer alten Bergbahn.
Also nix wie los, am nächsten Morgen um halb neun werden wir aum Fusse des Inclines von ein paar Volunteers begrüßt mit einem "good luck, don't overpace in the first part". Nein, wir doch nicht, denken wir uns, und joggen gemütlich schnaufend (wir sind schon auf ca. 2200 m!) los, und rennen voll ins Verderben. Nach ein paar Metern hat sich das schon erledigt mit dem Joggen, denn es ist längst zu steil, und außerdem ist ganz schön viel Verkehr auf den Stufen.
Und nun heißt es nichts anderes, als die nächsten knapp 40 Minutem voll am Anschlag zu "gehen"! Wir haben beide selten so gelitten, und das meinten Billy und ich ehrlich. Nach 37 bzw. 42 Minuten hatten wir es dann geschafft. Mit brennender Lunge, aber dennoch glücklich haben wir das Ziel auf 2900 m erreicht, und joggten nun den Barr-Trail runter, den nun hochsteigenden Alpinisten entgegen :-)
Hier noch ein paar Impressionenen vom Incline:


Achja, alles natürlich offiziell illegal, aber das war allen um uns herum nun wirklich egal.
Montag, April 11, 2011
Rennen in Krefeld
Es musste ja so kommen. Mein erstes Radrennen. Theoretisch gut vorbereitet trat ich am 10. April zu meinem ersten Rennen in Krefeld an. In der Hobbyklasse würde es schon moderat zugehen dachte ich im Vorfeld, doch der Unterschied zwischen Theorie und Praxis überwältigte mich dann doch. "Auf die Plätze - Peng!" Knapp 50 Fahrer treten an und rasen wie jagende Hunde auf die erste Kurve zu. Der Respekt vor dieser steigt mit jedem Meter den ich mich ihr nähere. Somit ist das Rennen gerade mal 30 Sekunden alt und ich bin Vorletzter - na super. Diesen Platz müsste ich nun halten um meine Minimalziele zu erreichen:
1. Nicht stürzen
2. Nicht Letzter werden
Die erste Kurve ist also überstanden aber vorne geht die Post ab. Ich trete an, die Lungen brennen bereits und der Puls wummert in ungeahnter Frequenz. Wie soll das denn funktionieren? Ich denke ans aufhören, aber nicht ernsthaft. Erstmal schauen wie sich die Lage hier entwickelt. Oha, man kann 90-Grad-Kurven auch ohne zu Bremsen durchfahren - wieder etwas gelernt. Die Lungen brennen zwar immer noch (immerhin ist eine Runde vorbei) aber es geht schon. Also stecke ich mir Teilziele für den weiteren Rennverlauf: Zunächst soll der Anschluss an die Gruppe vor mir hergestellt werden. Mit viel Kraftaufwand ist dies geschafft und ich orientiere mich weiter nach vorne. So langsam fängt die Sache an Spaß zu machen.
Die nächsten Ziele: Tempo halten, besser durch die Kurven fahren. Es läuft und häppchenweise rolle ich das Feld von hinten auf. Ganz vorne ist der Zug zwar längst abgefahren, dennoch versuche ich mein Bestes um die miserablen ersten beiden Runden auszubügeln. Ich finde Anschluss zu einer Sechsergruppe und möchte in den letzten beiden Runden noch an deren Spitze fahren. Auf der Zielgeraden entwickelt sich dann zwar kein richtiger Sprint mehr aber ich drücke durch, bin vorne und am Ende reicht es dann für Platz 15.
Fazit I: Minimalziel erreicht, aber da ist noch Luft nach oben...
Fazit II: Mit "Hobby" hatte die Sache nur bedingt etwas zu tun. Der Schnitt des Siegers lag bei 43,6km/h!
1. Nicht stürzen
2. Nicht Letzter werden
Die erste Kurve ist also überstanden aber vorne geht die Post ab. Ich trete an, die Lungen brennen bereits und der Puls wummert in ungeahnter Frequenz. Wie soll das denn funktionieren? Ich denke ans aufhören, aber nicht ernsthaft. Erstmal schauen wie sich die Lage hier entwickelt. Oha, man kann 90-Grad-Kurven auch ohne zu Bremsen durchfahren - wieder etwas gelernt. Die Lungen brennen zwar immer noch (immerhin ist eine Runde vorbei) aber es geht schon. Also stecke ich mir Teilziele für den weiteren Rennverlauf: Zunächst soll der Anschluss an die Gruppe vor mir hergestellt werden. Mit viel Kraftaufwand ist dies geschafft und ich orientiere mich weiter nach vorne. So langsam fängt die Sache an Spaß zu machen.
Die nächsten Ziele: Tempo halten, besser durch die Kurven fahren. Es läuft und häppchenweise rolle ich das Feld von hinten auf. Ganz vorne ist der Zug zwar längst abgefahren, dennoch versuche ich mein Bestes um die miserablen ersten beiden Runden auszubügeln. Ich finde Anschluss zu einer Sechsergruppe und möchte in den letzten beiden Runden noch an deren Spitze fahren. Auf der Zielgeraden entwickelt sich dann zwar kein richtiger Sprint mehr aber ich drücke durch, bin vorne und am Ende reicht es dann für Platz 15.
Fazit I: Minimalziel erreicht, aber da ist noch Luft nach oben...
Fazit II: Mit "Hobby" hatte die Sache nur bedingt etwas zu tun. Der Schnitt des Siegers lag bei 43,6km/h!
Sonntag, März 13, 2011
Trainingslager Tag 7
Optimal. Wie bestellt scheint die Sonne am letzten Tag von morgens bis abends. So heißt es nach dem Frühstück "Koffer packen" und alles Reisefertig zu machen. Bis auf Rad und Dress ist alles verstaut bevor es auf die Runde geht. Markus R und W sind dabei. Vom Hotel gehts gemütlich in Richtung Soller, der erstmals vin der Südwestseite gefahren wird und danach nehmen wir den Puig Major in Angriff. Die Temperaturen sind perfekt und die Landschaft strahlt in sattem Grün. So kurbelt es sich angenehm und die knappe Stunde Auffahrt wird zur Sightseeing-Tour.
An der Gabelung nach Sa Calobra verabschiedet sich Markus R, der noch 2 Tage bleibt. Zu zweit nehmen wir die Abfahrt nach Inca, um dann mit teils heftigem Gegenwind bis zurück zum Hotel "belohnt" zu werden. Es war erneut eine wunderschöne Runde, die den gewonnenen Eindruck vom 17. Bundesland bestätigt: Ein Paradies für Rennradler.
Eine Dusche und 2 San Miguel Alkoholfrei später mache ich mich auf den Weg zum Flughafen. In Deutschland erwarten mich 9 Grad und Nieselregen - Oh nein!
Die Fakten zu Tag 7:
146,6 km - 2.154 Hm - Fahrzeit 5:35 - 26,26 avg.
An der Gabelung nach Sa Calobra verabschiedet sich Markus R, der noch 2 Tage bleibt. Zu zweit nehmen wir die Abfahrt nach Inca, um dann mit teils heftigem Gegenwind bis zurück zum Hotel "belohnt" zu werden. Es war erneut eine wunderschöne Runde, die den gewonnenen Eindruck vom 17. Bundesland bestätigt: Ein Paradies für Rennradler.
Eine Dusche und 2 San Miguel Alkoholfrei später mache ich mich auf den Weg zum Flughafen. In Deutschland erwarten mich 9 Grad und Nieselregen - Oh nein!
Die Fakten zu Tag 7:
146,6 km - 2.154 Hm - Fahrzeit 5:35 - 26,26 avg.
Samstag, März 12, 2011
Unfreiwilliger Ruhetag
Die Wettermenschen sollen Recht behalten. Regen und kühle 12 Grad sorgen für den zweiten, diesmal unfreiwilig eingelegten, Ruhetag. Doch Füße hochlegen macht nicht dauerhaft glücklich und so fahre ich mit Markus W. im Bus nach Palma um das Trainingslager mit ein bisschen Sightseeing aufzulockern. Eine sehenswerte Stadt - dies lässt sich auch unter dem wetterbedingt leicht getrübten Eindruck sagen.
Morgen ist der letzte Tag auf der Insel. Ich bin ja mit wenig zufrieden, also wünsche ich mir einfach nonstop Sonnenschein für den SONNtag.
Morgen ist der letzte Tag auf der Insel. Ich bin ja mit wenig zufrieden, also wünsche ich mir einfach nonstop Sonnenschein für den SONNtag.
Freitag, März 11, 2011
Ruhetag
Nichtstun kann so schön sein. Nach der spontanen Königsetappe vom Vortag ist der heutige Ruhetag redlich verdient. Das Frühstück nehme ich wie gewohnt mit und während sich die Kollegen in die Radlermontur zwängen, begebe ich mich zur Promenade und lasse mal die unzähligen Radler auf mich wirken, die hier morgens um 10 vorbeirauschen. Wäre ich prinzipiell nicht auch einer von ihnen, wäre ich zurecht genervt, denn Rücksicht nehmen ist hier nicht wirklich die Devise. Wer nicht selbst auf seinem Renner sitzt, hat am Ballermann morgens im März nicht viel zu wollen. Die Insel ist fest in Radfahrerhand.
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